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Eddie Kroll - Biographie
(Im Anhang folgt die Bildergalerie)
1959 in Linz geboren, aufgewachsen im Stadtteil Neue Heimat.
1974 begann er seine Malerlehre bei der Firma Radler in Linz, einem Betrieb, bestehend aus Senior und Junior Chef, einem Gesellen und einem Lehrling
1987 absolvierte er die Meisterprüfung für Maler und Anstreicher, ebenso die Zusatzprüfung für das Tapeziererhandwerk. Danach besuchte er unzählige Fortbildungskurse. Er beschäftigte sich intensiv mit Architektur und Kunst. Seine Lieblingskünstler waren und sind Antoni Gaudi, Friedensreich Hundertwasser, Gustav Klimt und Vincent van Gogh. Besonders hatte es ihm auch die asiatische Kultur angetan.
1991 machte er sich selbständig und setzte damit den ersten entscheidenden Schritt, unabhängig arbeiten zu können.
1997 hatte er es geschafft, mit einem starken Stammpersonal im Hintergrund konnte er sich nun endlich seiner geheimen Leidenschaft dem künstlerischen Schaffen widmen.
1998 Nach einem Firmenausflug zum Hundertwasserhaus, war er von der Farbgestaltung, der Harmonie, den geschwungenen Formen und vor allem von der Kreativität und der Vielfältigkeit begeistert. Dabei entstand die Idee das alte Gemeindehaus in Luftenberg auf ähnliche Weise zu gestalten. In einem Zeitraum von fast drei Monaten (mit Unterbrechungen) wurde eine originelle Fassade geschaffen, die bald Thema im ganzen Bundesland wurde. Unzählige Presseberichte und eine Dokumentation im Lokalfernsehen waren die Folge. Auch heute noch veranstalten Schulklassen Exkursionen zu diesem Gebäude. Eine Reporterin war von den Motiven so angetan, dass sie ihn ermutigte, Bilder in diesem Stil anzufertigen.
Seine Werke gestaltete er in Anlehnung an seine bereits erwähnten Lieblingskünstler, brachte aber auch seine eigenen Ideen ein. Durch Spiegeln, Fliesen, Spachteltechniken, Putze und vieles mehr versuchte er den Bildern mehr „Leben“ einzuhauchen. Dadurch entstand der plastische, lebendige Effekt, der auch heute noch seine Bilder prägt. Er entfernte sich immer mehr von seinen Vorbildern und begann nun seinen persönlichen Stil immer mehr zu verwirklichen. Der Ausdruck seiner Bilder war entweder bunt und kräftig oder ruhig und eher dezent, je nach Stimmung, in der er sich gerade befand. In diesem Jahr wurde er zum ersten Mal mit dem österreichischen Fassadenpreis ausgezeichnet. Im Jahr
1999 wurde er wiederum mit dem österreichischen Fassadenpreis ausgezeichnet.
2000 gelang Eddie Kroll der Hattrick beim österreichischen Fassadenpreis. Zum dritten Mal in Folge wurde ihm diese begehrte Auszeichnung verliehen. Im Frühjahr dieses Jahres fand seine erste Vernissage statt, über 80 % seiner Bilder waren in nur zwei Tagen verkauft, zu diesem Zeitpunkt experimentierte er mit immer neuen unterschiedlichen Formen der Gestaltung.
2001 baute er seine Werkstatt aus, nun steht ihm ein Atelier zur Verfügung, in dem er sich voll entfalten kann. Diese Harmonie spiegelt sich auch in seinen letzten Bildern wieder, die seine Gefühle wohl am besten zum Ausdruck bringen. Im März
2002 fand die zweite Vernissage statt. Fast 300 Gäste, darunter zahlreiche Persönlichkeiten aus Kunst, Politik, aber auch aus der Showbranche besuchten diese Ausstellung. Viele Zeitungsreportagen folgten, der ORF brachte einen Bericht über die originell gestalteten Fassaden. Ein weiterer Höhepunkt war die von ihm organisierte Benefizveranstaltung für Hochwasseropfer im Oktober dieses Jahres. An zwei Tagen wurde eine Spendensumme von 18.000 Euro (über eine viertel Million Schilling) gesammelt. Zahlreiche Ehrengäste waren bei dieser Veranstaltung vertreten u. a.: Aus der Politik: LH stv. Erich Haider, der Linzer ÖVP Chef Erich Watzl; aus der Showbranche: Waterloo & Robinson, Steirerbluat, Manuel Ortega u.v.a. Dabei entstand auch die Idee, ein Bild gemeinsam mit allen Prominenten, für einen guten Zweck, zu malen. Das dabei entstandene originelle Kunstwerk wurde bei Leo Walch´ s großer Licht ins Dunkel Gala, in der Welser Boschhalle, vor 7000 Zuschauern fertig gestellt und dieser Hilfsaktion zur Verfügung gestellt. Im Februar
2003 folgte die nächste Vernissage im Linzer Casineum. Zusammen mit „Waterloos“ Gattin „Andrea Kreuzmayr“ und „Robinson“ wurde die „Bilderwelt anderer Dimensionen“ in einem wundervollen Ambiente präsentiert. Über 400 Gäste verfolgten den musikalisch umrahmten und mit besinnlichen Texten angereicherten Vortrag von Eddie Kroll.
2004 organisierte Eddie Kroll eine weitere Charity Veranstaltung. Die Idee mit dem, von „Prominenten“ angefertigten Benefizbild, verwendete er zum zweiten Mal für einen guten Zweck. Viele Stars aus der Musikbranche, sowie aus Politik und Sport malten gemeinsam an dem Bild „Bruder Baum“, welches am 17. Februar im Linzer Casino für das Straßenkinderprojekt „ALALAY“ von ORF Moderator Walter Witzany gegründet, bei einer tollen Gala versteigert wurde. Der Gesamterlös von über € 9.000,-- wurde für den Bau eines Kinderdorfes in Bolivien verwendet. Unter den prominenten Malern befanden sich: LH Dr. Josef Pühringer, FC Superfund Präsident Franz Grad, Klaus Lindenberger, die Fußballmannschaft des LASK Linz, Waterloo & Robinson, die Meissnitzerband, Steirerbluat u.v.a. Im November
2005 präsentierte er im Linzer Casino, im Zuge der Vernissage „Eine Bilderwelt anderer Dimensionen“ sein erstes Taschenbuch mit dem Titel „Mein harter Weg zum Erfolg“ In diesem Erstlingswerk beschreibt er seinen bisherigen Werdegang, vom armen Arbeiterkind bis hin zum Geschäftsmann und Künstler. Sein harter und steiniger Weg mit allen Höhen und Tiefen. In diesem Buch sind auch alle seine bisher angefertigten Bilder beschrieben. Abermals eine beeindruckende Darstellung seiner Kunstwerke. Unter den Ehrengästen: ORF Moderator Walter Witzany, Kom Rat Karl Raml, Union Präsident Gerhard Hauer u.v.a.
2006
Der 6. Jänner dieses Jahres war ein Tag, der das Leben des Eddie Kroll für immer verändern sollte. An jenem Morgen entgingen Kroll und seine drei Freunde nur knapp dem Ertrinkungstod bei einem Bootsunfall in Kenia. Dieses dramatische Ereignis veranlasste ihn, aus Dankbarkeit ein Hilfsprojekt zum Bau von Brunnenanlagen in Kenia ins Leben zu rufen. Seit dieser Zeit läuft die Hilfsaktion „Schilling für Shilling“ und was der St. Georgener auf die Beine gestellt hat, kann sich wahrlich sehen lassen. In Zusammenarbeit mit dem Casino Linz finden regelmäßig Veranstaltungen mit zahlreichen Ehrengästen statt. Der Erlös aus diesen Benefizgalas kommt, ohne jeden Abzug, dem Hilfsprojekt zugute. Viele Prominente wie Franz Grad, Lothar Mathäus, Toni Polster, Ivica Vastic, Didi Constantini, Josef Schicklgruber, Christian Mayrleb, Karl Daxbacher, Waterloo und Robinson u. v. a. unterstützen diese tolle Hilfsaktion.
2007
startet die Veranstaltungsreihe zugunsten „Schilling für Shilling“ im Casino Linz, bei der Kroll´s neues Buch „Wo mein Herz zu Hause ist“ und auch seine neuen Bilder vorgestellt werden. Die erste Brunnenanlage ist in Kürze finanziert und der Bauauftrag wurde an Eddie Kroll´s Partner aus der Schweiz, die dieses Projekt vor Ort betreuen, erteilt. Es soll aber nicht bei dieser einen Brunnenanlage bleiben….
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